DIETIKON VORWÄRTS BRINGEN

Energie – der schonende Umgang zahlt sich aus

Die mangelnden Erdöl- und Erdgasvorräte, der durch den CO2-Ausstoss verursachte Klimawandel und die bestehende Abhängigkeit von der risikoreichen und stark umweltverschmutzenden Kernenergie sind massive Probleme von globaler Bedeutung. Deren Lösung, Reduktion des CO2-Ausstoss und bessere Energieeffizienz, kann und muss auch auf lokaler Ebene angegangen werden. Die Anstrengungen von Dietikon zum Erlangen des Labels «Energiestadt» sind einer erster Schritt, aber noch lange nicht genug!

Dietikon als Energie-Musterstadt
Die Stadt Dietikon soll energiepolitische Musterstadt werden durch:

  • Einführung von Kleinstwasserkraftwerken im Dietiker Wasser und Abwassersystem (dies sind kleine Tourbinen, die durch den Wasserfluss in den Leitungen betrieben werden
  • Die Fahrzeuge der Stadtverwaltung werden auf Biogas umgerüstet.
  • Stadt subventioniert energieeffizientes Verhalten: Gebäuden, die den Minergie-Standard oder äquivalent erreichen; Massnahmen zur effizienteren Nutzung von Energie; Einbau von Holzheizungen, bzw. der Anschluss an ein Bio-Blockheizkraftwerk. Auf der Homepage der Stadt wird auf Förderprogramme und Rabatte hingewiesen.
  • In den Oberstufenschulen werden Projektwochen zur Energieeffizienz organisiert.
  • Alle 2 Jahre organisiert die Stadt eine Messe mit dem Thema Energieeffizienz und gleichzeitig dazu ein Symposium mit Fachleuten zum Thema Nachhaltigkeit.
© SP Dietikon / Letzter Update: Dezember 2009
www.sp-dietikon.ch