- Ausbau des städtischen Fonds zur Förderung der Energieeffizienz und zielgerichtetem Einsatz im öffentlichen wie im privaten Bereich.
- Ersetzen sämtliche Ölheizungen in der Stadt vorrangig in den städtischen Liegenschaften durch CO2-neutrale Nutzung von Holz, Wärmepumpen ,
Biogas-/Holz-Blockheizkraftwerke und Sonnenenergie bis ins Jahr 2030.
- Die geförderten Massnahmen (Wärmedämmung, isolierende Fenster, Rückführung von Abwärme, Bau von Fotovoltaik-Kraftwerken und Sonnenkollektoren)
der Stadt werden im einheimischen Gewerbe ein massiver Auftrags- und Innovationsschub auslösen
- Anfallende Biomasse wie Holz, Speiseresten, Stauden- und Rasenschnitt, Pflanzenöl, usf. werden in einem Biogaskraftwerk in Wärme und Ökostrom umgewandelt.
- Die Holzkorporation Dietikon baut – von der Stadt unterstützt – eine Fabrik für Holz-Pellets
- Die Stadt Dietikon bewirbt sich bei den axpo um ein Erdwärmekraftwerk (Deep Heat Mining).
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- Einführung von Kleinstwasserkraftwerken im Dietiker Wasser und Abwassersystem (dies sind kleine Tourbinen, die durch den Wasserfluss in den Leitungen betrieben werden
- Die Fahrzeuge der Stadtverwaltung werden auf Biogas umgerüstet.
- Stadt subventioniert energieeffizientes Verhalten: Gebäuden, die den Minergie-Standard oder äquivalent erreichen; Massnahmen zur effizienteren Nutzung von Energie; Einbau von Holzheizungen, bzw. der Anschluss an ein Bio-Blockheizkraftwerk.
Auf der Homepage der Stadt wird auf Förderprogramme und Rabatte hingewiesen.
- In den Oberstufenschulen werden Projektwochen zur Energieeffizienz organisiert.
- Alle 2 Jahre organisiert die Stadt eine Messe mit dem Thema Energieeffizienz und gleichzeitig dazu ein Symposium mit Fachleuten zum Thema Nachhaltigkeit.
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